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Viele Leute denken, Futsal sei eine Art Mini-Fußball. Könnten Sie mir bitte Futsal genauer erklären?
Futsal ist eine Sportart, bei der ein Team aus 5 Personen, einschließlich des Torwarts, besteht.
Bis auf die Fußregel unterscheidet es sich stark vom Fußball. Es gibt Unterschiede in den Grundbewegungen und Regeln. Es gibt viele taktische Möglichkeiten. Zum Beispiel gibt es einen Einwurf, ähnlich dem Einwurf beim Fußball. Man wirft den Ball nicht mit den Händen.
Beim Futsal gibt es ein Zeitlimit, daher muss man schnell reagieren können. Vor allem die persönlichen Fähigkeiten sind entscheidend, da man auf engem Raum spielt. Auch die Jahreszeit spielt keine Rolle, da man ja nicht draußen, sondern auf einer Hallenmatte spielt.
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Was ist das Wichtigste für einen Futsalspieler?
Die Grundlagen sind das Wichtigste. Viele denken, Futsal sei eine Art Mini-Fußball. Doch Futsal ist ganz anders. Es ist wichtig, die Bewegungsabläufe im Futsal zu lernen. Beim Fußball wird der Ball beispielsweise meist von innen berührt. Beim Futsal hingegen wird er mit den Fußsohlen gespielt. Außerdem verharrt ein Fußballspieler nach einem Pass oft regungslos.
Im Futsal ist man im Nachteil, wenn man stehen bleibt. Man muss nach dem Pass in Bewegung bleiben. So verliert unser Team den Ball nicht. Das ist ähnlich wie beim Basketball. Der einzige Unterschied ist, dass man im Futsal die Hände und im Futsal die Füße benutzt. Es gibt auch viele Parallelen zur Basketballtaktik, wie zum Beispiel die Isolation (1-gegen-1-Duell).
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Hast du irgendwelche denkwürdigen Momente als Futsalspieler?
Unser Team wurde letztes Jahr gegründet. Ich bin zum ersten Mal in die zweite Liga eingestiegen.
Es war eine schwierige Situation, da nur drei ehemalige Futsal-Profis im Team waren. Vor Saisonbeginn war unser Ziel, ein Spiel zu gewinnen. Doch wir verloren die ersten vier unserer zehn Spiele. Die Mannschaft raffte sich zusammen, sammelte neue Kraft und gewann fünf Spiele in Folge.
Wenn ich das letzte Spiel mit zwei Punkten Vorsprung gewinne, werde ich Zweiter. Aber im Spiel davor war mein Knöchel wegen einer Verletzung so stark angeschwollen wie ein Elefantenfuß. Ich habe ihn zu Hause gekühlt und Schmerzmittel genommen. Vor dem Spiel habe ich ihn getapt, aber zum Glück habe ich das Spiel mit zwei Punkten Vorsprung gewonnen und bin Zweiter geworden. Ich glaube, ich hatte Glück.
Nach vier Niederlagen in Folge waren die Teammitglieder frustriert und enttäuscht. Trotz unseres Trainings war das Spiel nicht erfolgreich verlaufen. Ich glaube, der denkwürdigste Moment war, als wir zusammenkamen und uns entschlossen, es noch einmal zu versuchen.
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Du hast im letzten Wettbewerb die Auszeichnung als herausragendster Spieler gewonnen. Was denkst du, ist der Grund für diese Auszeichnung?
Ich hatte das Glück, letztes Jahr Kapitän zu sein.
Meine Position erfordert, dass ich den Teammitgliedern viele Anweisungen gebe. Ich denke, deshalb wurde ich Kapitän, aber es war wirklich belastend, da ich der Jüngste im Team bin. Wir haben nicht viele FIXO-Mitglieder in unserer Mannschaft. Normalerweise wechseln Futsalspieler häufig, aber ich konnte nicht, weil es nicht viele Ersatzspieler gab. Ich glaube, ich habe eine Auszeichnung gewonnen, weil ich so viel gelaufen bin.
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Da das öffentliche Interesse und das Verständnis für Futsal noch gering sind, gibt es vermutlich einige Schwierigkeiten im Umfeld des Sports. Gibt es da irgendwelche Probleme?
Es gibt eine Website, auf der man Stadien mieten kann. Aber wenn ich dort bin, sehe ich Fälle, in denen sechs Leute Futsal spielen. Außerdem spielt die Körpergröße beim Futsal keine Rolle.
Manche behaupten jedoch, man müsse den Ball unterhalb der Knie kicken. In solchen Fällen ist es mir wichtig, dass die Regeln klar definiert sind. Ich denke, dann werden die Leute Futsal mehr genießen können.
Es ist eigentlich professioneller Futsal, aber der Verein übernimmt die Kosten nicht. Bis auf einen Verein. Selbst mit einem Sponsor bekommt man die Mitgliedschaft geschenkt. Da es kein Gehaltssystem gibt, habe ich einen Nebenjob. Viele meiner Bekannten arbeiten als Jugendtrainer oder Lehrer. Außerdem geht man ja noch verschiedenen Tätigkeiten nach. Ich studiere zwar noch, habe aber gerade ein Semester pausiert.
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Was hat Ihnen am Tragen von Wavewear gefallen?
Am beeindruckendsten war das ärmellose R10, aber auch das T20 und die Knieschoner K2 waren gut.
Ich habe tatsächlich eine Sonde im Rücken. Aber mir hat die R10 sehr gut gefallen, weil das Taillenband nicht abrutschte und gut hielt. Als ich sie das erste Mal trug und nach dem Sport auszog, war ein Abdruck an meiner Taille zu sehen. Das bedeutet, dass es allmählich besser wird. Es war cool und angenehm.
Meine Knie machen mir auch zu schaffen. Normales Tape löst sich oft, wenn man schwitzt. Das K2-Tape ist aber innen mit Silikon beschichtet. Es war sehr angenehm, weil es nicht abfiel und mir Zeit und Mühe erspart hat.
Erzählen Sie uns von Ihren Zukunftszielen!
Die Liga startet im November wieder.
Kurzfristig gesehen liegt Mokpo an erster Stelle. Um das zu erreichen, muss ich auf meiner Position eine entscheidende Rolle spielen. Ich glaube, das gelingt mir bisher noch nicht gut genug.
Ich möchte weiter versuchen, in der Verteidigung besser zu spielen. Ich habe viele Höhen und Tiefen erlebt. An der Spielweise an diesem Tag gab es nichts auszusetzen.
Es gibt aber auch Tage, an denen ich mich zwar körperlich gut fühle, aber trotzdem nicht ganz fit bin. Ich möchte ein konstanterer Spieler werden, indem ich diese Leistungsschwankungen reduziere.
Seit ich mit dem Fußballspielen angefangen habe, wollte ich unbedingt Mitglied der Nationalmannschaft werden. Im Moment ist das nur ein Ziel.
