Hanwha Eagles catcher spotlight featuring player in orange uniform and helmet on baseball field

Park Sang-en: Hanwha Eagles Catcher im Fokus | WaveWear Athletenpartner

Hanwha Eagles Catcher, Nummer 42

185 cm | 82 kg

@sang_un97

Im Kopf eines Catchers: Park Sang-ens Geschichte bei den Hanwha Eagles

Was reizt dich am Baseball? Gibt es noch einen anderen Grund, warum du Catcher bist?

Mir wurde schon oft gesagt, dass ich in meiner Nachbarschaft Talent für Baseball habe.

Als ich älter wurde, erzählte ich es meinen Eltern und fing an. Mein Vater spielte damals selbst Baseball in einem Verein und unterstützte mich daher gern. Zuerst wollte ich Pitcher werden, aber das ging nicht. Der Highschool-Trainer war für die Catcher zuständig. Aber es hat Spaß gemacht, Catcher zu sein.

Ich glaube, der Regisseur hat mir die richtige Meinung vermittelt. Dank ihm bin ich jetzt Catcher. 

Was macht Ihrer Meinung nach den Reiz des Baseballs als Profispieler aus?

Je mehr ich Baseball spiele, desto schwieriger wird es. Aber ich mag das Erfolgserlebnis, wenn ich etwas Schwieriges geschafft habe. Je öfter man es macht, desto ehrgeiziger wird man. Es macht keinen Spaß, wenn es zu einfach ist.

Beim Baseballspielen konnte ich Dinge tun, die ich anfangs für schwierig gehalten hatte. Durch das tägliche Training gewöhnte ich mich daran. So erkannte ich, dass ich alles schaffen kann.

Dank Baseball lerne ich fürs Leben.

Bitte teilen Sie uns mit, was Sie aus dem Spiel mitgenommen haben und worüber Sie enttäuscht sind.


Als ich dem Programm beitrat, war ich anfangs unsicher, da meine Nominierungsplatzierung niedrig war. Da ich aber regelmäßig teilgenommen habe, konnte ich in der ersten Liga spielen.

Da gewann ich an Selbstvertrauen und dachte, ich könnte es schaffen. Das Schlimme ist, dass man meistens mehr kann, als man denkt. Ich habe mir immer schon schlechte Ergebnisse ausgemalt und mir Sorgen gemacht, was wäre, wenn ich versagen würde. Jetzt ist es viel besser, aber ich mache mir immer noch viele Gedanken.

Es ist nicht so, dass ich nicht nervös wäre, aber ich denke viel weniger über triviale Dinge nach.

Ich glaube, du hast beim Baseballspielen viel Erfahrung gesammelt. Gibt es eine Episode, an die du dich besonders erinnerst?

In meinem zweiten Highschool-Jahr war ich der Stamm-Catcher. Damals galt unsere Schule bei den anderen Teams als die schwächste. Aber wir haben uns in dem Jahr sehr gut geschlagen. Ich war überzeugt, dass wir jedes Team schlagen konnten.

Tatsächlich erreichten wir in jenem Jahr in allen Wettbewerben mindestens das Halbfinale und wurden einmal Zweiter. Seitdem bin ich der Meinung, dass mentale Stärke im Baseball das Wichtigste ist.

Wann haben Sie sich in Ihrer Karriere jemals geistig oder körperlich eingeschränkt gefühlt?

Als Neuling stieß ich an meine körperlichen Grenzen. Jeden Morgen fuhr ich um 7:30 Uhr zum Training. Vormittags hatten wir Schlagtraining, nachmittags Defensivtraining. Ich aß zu Abend und trainierte bis 23:00 Uhr, obwohl das Training eigentlich schon um 18:00 Uhr endete.

Ich habe gerade erst meinen Schulabschluss gemacht, deshalb war es schwierig, das Training durchzuhalten. Ich habe den ganzen Tag Schlagtraining gemacht, und meine Hände waren nach einem Tag total erschöpft. Das Training war jeden Tag dasselbe. Aber je länger ich trainierte, desto mehr gewöhnte ich mich daran.

Meine Fähigkeiten verbesserten sich damals enorm. Eigentlich interessierte mich die High School nicht besonders, aber ich dachte, ich könnte es schaffen.

Was war gut und was war schlecht daran, WaveWear zu tragen?

Mir gefiel es, weil es selbst bei starkem Schwitzen nicht roch. Im Gegensatz zu anderen Kleidungsstücken, die auch nach mehrmaligem Waschen noch riechen, sieht WaveWear aus wie neu.

Am besten gefielen mir die L20-Leggings. Das Silikon an Knien und Oberschenkeln sorgt für ein sehr angenehmes Tragegefühl. Ich trage sie immer noch beim Training und bei Spielen.

Erzählen Sie uns von Ihren Zukunftszielen.

Ich konzentriere mich auf die Verteidigung, insbesondere auf das Blocken. Vor allem aber versuche ich, das Spielgeschehen gut zu erfassen. Es ist hilfreich, auch das Schlagen zu üben. Ich habe viel Kraft, schlage aber viele Bälle flach. Deshalb trainiere ich intensiv, um den Ball öfter in die Luft zu schlagen.

Ich möchte kontinuierlich trainieren und der Stamm-Catcher des Teams werden. Man weiß nie, wann sich die Chance bietet. Ich trainiere hart für diesen Moment.

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