Elf Songs für mehr Schwung im Workout
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Was Musik beim Training ausmachen kann
Mehr Motivation und Energie
Ein Lieblingssong kann genau dann motivieren, wenn ein Satz anstrengend wird oder du dein Tempo halten möchtest. Eine lebendige Playlist macht die Einheit für viele unterhaltsamer. Entscheidend ist, welche Musik bei dir etwas auslöst.
Ablenkungen ausblenden und fokussieren
Im Studio lenken Geräusche und Gespräche manchmal ab. Musik kann helfen, gedanklich wieder bei der eigenen Einheit anzukommen. Nutze sie als persönlichen Schalter, um dich auf Bewegung, Technik und dein Vorhaben zu konzentrieren.
Einen gleichmäßigen Rhythmus finden
Ein gleichmäßiger Beat kann Laufen, Heben oder Pedalieren einen Rhythmus geben. Wähle Musik passend zur Intensität und nutze sie so, dass die Bewegung kontrolliert und für dich angemessen bleibt.
Wie anstrengend sich Bewegung anfühlt
Musik kann die wahrgenommene Anstrengung verringern und etwa beim Laufen oder Radfahren für mehr Freude sorgen. Das hängt von Person und Intensität ab. Nutze sie als Begleitung, nicht als Grund, Warnzeichen des Körpers zu übergehen.
Nachdem wir betrachtet haben, wie Musik das Training begleiten kann, kommen hier elf Favoriten unseres Teams aus unterschiedlichen Genres. Vielleicht ist auch dein nächster Trainingssong dabei.
Ein neuer Mix bringt Abwechslung in die Routine. Unsere elf Songtipps fürs Workout:
1. Ditto – NewJeans

Bild: ADOR
NewJeans bringen einen modernen, leichten Popsound in die Playlist – mit einem Gefühl wie beim ersten Verliebtsein. Ein Song für etwas mehr Schwung in deiner Routine.
2. Tell Me – Jannabi

Ein Indiesong für die Vorbereitung oder zum Dehnen. Lass den Alltag los und mach es dir mit einer passenden Kompressionsleggings bequem.
3. Drift Away – The Nod

EDM mit dem Gefühl eines ganzen Festivals: opulent und präsent. Ein Track, der Lust auf den nächsten Teil der Einheit machen kann.
4. New Thing – Zico

Ein Raptrack mit viel Persönlichkeit. Wenn du einen selbstbewussten, markanten Sound suchst, könnte er passen. Aktiv zu leben darf schließlich Spaß machen.
5. Ah puh – IU

Unser Song für Sommergefühle: Wellen, verspielte Beats und eine leichte Stimmung. Eine Einladung, bei aller Zielstrebigkeit auch den Moment zu genießen.
6. With You – Ryu Ji Kwang

Dieser Song versetzt dich in die 70er-Jahre- Discozeit. Mit eingängiger Melodie und heiterer Stimmung bringt er typische Trot-Elemente mit. Vielleicht vergeht die Trainingszeit damit gefühlt etwas schneller.
7. Paradigm – Son Jin Wook

Rock mit Kraft und einer melodischen Pianoseite. Da möchte man fast Luftgitarre spielen – auch beim Training.
8. Boat-song – sEODo Band

„Joseon Pop“ verbindet traditionelle koreanische Musik mit Pop. Dieser frische, an ein Seemannslied erinnernde Track hat einen beharrlichen Beat – passend zum Gedanken, auf dem Trainingsrad weiterzutreten.
9. 1 of 1 – SHINee

Bild: SM Entertainment
Ein Ausflug in die 90er mit markanten Drums und farbigen Beats. Eine nostalgische Note für die Playlist, mit der Bewegung im Studio oder zu Hause Spaß machen kann.
10. Shut Down – BLACKPINK

Ein markanter Track aus dem Jahr 2022 mit eingängigem Rapbeat und großem Auftritt. Noch mehr Spaß macht das Training vielleicht mit Freunden.
11. Let’s Dance with Me – Kim Young Heum

Ein leichter Mix aus Indie und Pop, mit unbeschwerter Stimmung und einem Beat, der Lust auf Bewegung macht.
Deine eigene Workout-Playlist gestalten
Die elf Songs sind ein Ausgangspunkt für deinen eigenen Mix. Stimme ihn auf den Ablauf der Einheit und deine Stimmung ab. So bekommt die gewohnte Routine neue Abwechslung.
Zur Trainingsintensität passende Musik
Für energiegeladene Abschnitte wie HIIT, Cardio oder Krafttraining passen für manche schnellere Songs. Zum Aufwärmen, Dehnen oder Ausklang kann ruhigere Musik angenehm sein. Lass die Playlist mit der Einheit mitgehen, statt durchgehend dieselbe Intensität zu halten.
Genres abwechslungsreich mischen
Pop, Rock, Hip-Hop oder elektronische Musik: Eine Mischung deiner Lieblingsgenres verhindert zu viel Gleichförmigkeit. Ein Stilwechsel kann neue Energie bringen und dich nebenbei auf weitere Lieblingssongs stoßen lassen.
Den Mix gelegentlich erneuern
Tausche ab und zu einige Songs aus oder probiere andere Künstler aus. Passend zu Jahreszeit und verändertem Geschmack bleibt der Mix lebendig und kann neue Vorfreude auf die Einheit wecken.
Tipps für die Musikauswahl
BPM als Orientierung nutzen
BPM bezeichnet die Schläge pro Minute. Etwa 120 bis 140 BPM können ein Ausgangspunkt für lebhafte, 80 bis 100 für ruhigere Abschnitte sein. Das sind keine festen Vorgaben für bestimmte Sportarten. Bewegungstempo und Beat müssen nicht übereinstimmen; saubere Technik und dein Befinden gehen vor.
Texte auswählen, die dich ansprechen
Ermutigende Texte oder Songs mit persönlicher Bedeutung können die Einheit vertrauter und motivierender machen. Suche nicht nur nach Empfehlungen, sondern nach Musik, die für dich selbst etwas bedeutet.
Mit der Reihenfolge spielen
Ein Song zum Ankommen, andere für einen gleichmäßigen Rhythmus und ein Favorit für die Schlussphase: Gib den Titeln verschiedene Aufgaben. Berücksichtige Aufwärmen und Ausklang und teste, welche Reihenfolge zu deiner Einheit passt.

Frischer Schwung für deine Routine
Vielleicht ist schon eine Idee für deine nächste Einheit dabei. Mische Genres, ändere die Reihenfolge und finde heraus, was dir Lust auf Bewegung macht. Manchmal reicht eine kleine musikalische Veränderung, damit sich die Routine wieder frisch anfühlt.
