Si-ang Kim | Baseball
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Wie bist du zum Baseball gekommen, und warum wurdest du Catcher?
Ich bin auf dem Land aufgewachsen und habe oft mit Nachbarskindern Baseball gespielt. Das hat Spaß gemacht, aber an eine Profikarriere dachte ich zuerst nicht.
Eines Tages sprach mich jemand beim Spielen an. Er war Baseballschiedsrichter und gerade in der Nachbarschaft. Er lud mich auf den richtigen Platz ein. Damit begann mein Weg im Baseball ernsthaft.
Am Anfang war ich Infielder. Als ich dann die beeindruckende Ausrüstung eines Catchers sah, war ich begeistert. Ich sagte dem Trainer, dass ich auch Catcher werden möchte. Der Wechsel klappte ganz unkompliziert.
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Was ist für einen Baseballspieler am wichtigsten?
Jeder hat Schwächen. Wer es zu den Profis geschafft hat, hat sein Können aber bereits bewiesen. Deshalb ist für mich der Charakter am wichtigsten.
Das habe ich in der Oberschule gelernt. Können ist wichtig, aber eine schlechte Einstellung kann dem Erfolg im Weg stehen. Das gilt nicht nur im Baseball, sondern in vielen Lebensbereichen.
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Was möchtest du im Training verbessern?
Ich möchte als „Catcher Si-ang Kim“ für Team und Fans verlässlich sein. Im Spiel mache ich aber noch oft Fehler. Wenn es läuft, bleibe ich stabil. Sobald mir ein Fehler passiert, werde ich nervös.
In letzter Zeit versuche ich bewusst, die positiven Seiten zu sehen. Ich sage mir: „So ist die Situation, also bereite ich mich darauf vor.“
So versuche ich, umzudenken, meine Gedanken zu steuern und positiv zu bleiben.
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Welche Erfahrung ist dir besonders in Erinnerung geblieben?
Das Finale im Blue-Dragon-Flag-Turnier in meinem ersten Oberschuljahr. Vorher hatte ich noch nie einen Titel gewonnen. In der Mittelschule war der zweite Platz mein bestes Ergebnis gewesen.
In der Oberschule kritisierte der Trainer uns allerdings auch nach Siegen hart. Manchmal fühlte es sich an, als würde die Mühe nicht anerkannt. Gleichzeitig lernte ich, meinen Einsatz ernst zu nehmen und mich selbst zu überprüfen. Danach habe ich mich technisch stark verbessert.
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Was hat dir an WaveWear besonders gefallen?
Ich fand die Produkte wirklich hilfreich, besonders die C2-Wadenbandagen.
Sie waren weder zu locker noch zu eng und fühlten sich so an, als würden sie die Durchblutung nicht beeinträchtigen. Sie rutschten nicht herunter und saßen angenehm anliegend.
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Welches Ziel hast du für die Zukunft?
Mein Ziel ist klar: in die erste Mannschaft kommen und im Gocheok Dome spielen.
