Eistanz
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@ivandesyatov_
Anmut und Kampfgeist auf dem Eis: Lernen Sie Isabella Flores und Ivan Desyatov kennen
Beginnen wir mit einer kurzen Vorstellungsrunde. Könnten Sie bitte kurz Ihre Person vorstellen und erläutern, wie Ihre Zusammenarbeit zustande kam?
Isabella : Mein Name ist Isabella und ich bin Eiskunstläuferin aus Colorado. Ich laufe seit meinem fünften Lebensjahr Schlittschuh. Vor etwa einem Jahr habe ich Ivan kennengelernt, und gemeinsam haben wir beschlossen, in den USA auf Seniorenebene Eiskunstlauf zu betreiben. Momentan trainieren wir sehr viel und verbringen täglich sechs Stunden zusammen.
Ivan : Ich bin Ivan und komme aus Moskau. Ich habe als Kind, mit etwa vier Jahren, mit dem Schlittschuhlaufen angefangen. Im März 2020 kam ich in die USA. Die ersten paar Monate bin ich alleine gelaufen, und im Mai habe ich Isabella kennengelernt, und wir haben angefangen, zusammen Schlittschuh zu laufen.

Sie sind auf Eistanz spezialisiert. Könnten Sie bitte diesen Sport näher erläutern und die Unterschiede zwischen Eistanz und anderen Eislaufarten, wie zum Beispiel Eiskunstlauf, hervorheben?
Der erste wesentliche Unterschied besteht darin, dass Eistanz das Laufen mit einem Partner meint. Er ähnelt dem Gesellschaftstanz und legt großen Wert auf den Tanz selbst. Eiskunstlauf hingegen besteht aus Solo-Auftritten mit einem stärkeren Fokus auf Sprünge und Tricks. Ein weiterer wichtiger Unterschied ist, dass Eistanz mehr Ausdauer erfordert.
Gibt es einen bestimmten Trainer oder Eiskunstläufer, den Sie als Vorbild bewundern? Wenn ja, welche Eigenschaften oder Merkmale machen ihn zu Ihrem Vorbild?
Isabella : Ich habe Tessa Virtue schon immer bewundert. Sie ist kanadische Eistänzerin und trainiert daher dieselbe Disziplin wie wir. Was ich an ihr besonders schätze, ist, wie gekonnt sie Athletik und Tanz vereint. Ich strebe stets danach, diese Balance und Qualität auch in meinem eigenen Eiskunstlauf zu erreichen.
Ivan : Als ich noch klein war, gab es einen berühmten russischen Eiskunstläufer namens Jewgeni Pluschenko, den ich sehr bewunderte. Er nahm an den Olympischen Spielen teil und gewann, glaube ich, mehr als eine Medaille. Er ist wirklich ein herausragender Eiskunstläufer.
Was ist Ihrer Meinung nach die größte Herausforderung, der sich die meisten Eiskunstläufer heutzutage stellen müssen?
Isabella : Ich glaube, dass im Vergleich zu früher ein deutlicher Trend zu anspruchsvolleren Elementen im Eiskunstlauf besteht, was Druck erzeugen kann. Jeder versucht, die neuesten und spektakulärsten Tricks und Sprünge zu zeigen, und die Regeln werden immer strenger. Die Technik ist anspruchsvoller geworden und verlangt von den Läufern deutlich mehr Kraft, Schnelligkeit und Power als früher. Dadurch wird es schwierig, nicht in die Falle zu tappen, sich zu sehr auf die Tanzelemente zu konzentrieren und den Darbietungen keine Lebendigkeit zu verleihen.
Welche WaveWear-Produkte bevorzugen Sie konkret und warum?
Isabella : Ich bin total begeistert von den Y20 Kompressionsleggings. Sie sitzen perfekt und sehen toll aus. Endlich habe ich bequeme Kompressionsleggings gefunden, was mich sehr freut. Ich glaube, sie helfen mir bei meiner Leistung, auch wenn es schwierig ist, den genauen Effekt zu bestimmen, da mein Training täglich variiert. Trotzdem bin ich überzeugt, dass sie einen positiven Unterschied machen.
Außerdem finde ich das Silikonband im Inneren sehr hilfreich. Ich bin es nicht gewohnt, täglich zu tapen, und ehrlich gesagt bin ich da auch ziemlich nachlässig. Selbst wenn ich Muskelkater habe, tape ich mich oft nicht richtig. Es kann auch schwierig sein, das Tape zu kaufen und es korrekt anzubringen. WaveWear macht es mir aber unglaublich einfach. Ich klebe es einfach an und weiß, dass der Tape-Effekt wirkt, was den ganzen Vorgang für mich deutlich vereinfacht.
Ivan : Mir gefallen die F1-Ärmel sehr gut, weil sie cool aussehen, und das Silikonband vermittelt ein Gefühl von innerer Stärke. Außerdem schätze ich die bequeme Passform des R10-Tops.
Gibt es unvergessliche Erlebnisse oder Episoden im Zusammenhang mit Ihren Auftritten oder dem Eiskunstlauf im Allgemeinen, die Sie teilen möchten?
Isabella : Mein unvergesslichster Moment mit Ivan war wahrscheinlich die nationale Meisterschaft letztes Jahr. Unser Programm stand unter dem Motto Lateinamerika und hat unglaublich viel Spaß gemacht. Es war voller mitreißender Energie. Auf diesen Auftritt sind wir beide sehr stolz. Außerdem war es das erste Mal, dass ich vor so einem großen Publikum (ein paar Hundert Menschen) aufgetreten bin, und ich konnte die Energie der Menge förmlich spüren. Ich freue mich schon darauf, diese Erfahrung in Zukunft noch einmal zu machen.
Ivan : Ich glaube, ich habe bei der nationalen Meisterschaft dieselbe Energie gespürt wie Isabella. Ich freue mich schon darauf, an einem weiteren solchen Event teilzunehmen. Außerdem war es mein erster nationaler Wettkampf, deshalb war ich unglaublich aufgeregt.
Was sind Ihre zukünftigen Ziele im Bereich Eiskunstlauf?
Isabella: Als neu gegründetes Team ist es unser Ziel in diesem Jahr, verschiedene Herausforderungen zu meistern und uns im Land zu etablieren. Wir streben danach, in naher Zukunft Teil des US-Teams zu werden. Wir werden dieses Ziel Schritt für Schritt angehen und hoffen, schon bald international antreten zu können. Wir arbeiten hart daran, diesen Traum zu verwirklichen.
