Können Sie uns Team BarCrows vorstellen und erklären, was der Name bedeutet?
„Wir sind ein Street-Workout-Team aus Cheongju. 'BarCrows' setzt sich aus 'Bar' (Klimmzugstange) und 'Crows' (Krähen) zusammen. Das Team wurde im März 2015 gegründet, und als Teamleiter arbeite ich mit mehreren Mitgliedern zusammen, darunter auch die Teamkollegen, die bei diesem Shooting dabei waren. Viele fragen uns nach der Bedeutung des Namens. Wir haben verschiedene Wörter kombiniert, weil es einfach cool klang, aber später haben wir erfahren, dass Krähen tatsächlich zu den intelligentesten Vögeln zählen. Also haben wir dem Namen noch eine strategische Bedeutung gegeben: mit Köpfchen frei über die Stangen zu fliegen.“
Welche Art von Training steht bei Ihnen im Mittelpunkt?
„Die gemeinsame Basis unseres Trainings ist das Training mit dem eigenen Körpergewicht. Wir konzentrieren uns vor allem auf Street Workout an der Klimmzugstange. Zusätzlich praktizieren wir 'Animal Flow', bei dem man sich wie ein Tier am Boden bewegt.“
'Animal Flow' ist vielen noch unbekannt. Was für eine Trainingsform ist das genau?
„Animal Flow ist eine Trainingsmethode, die darauf abzielt, die körperliche Funktion und das Zusammenspiel von Körper und Geist als biologisches Lebewesen zu verbessern. Denken Sie mal nach: Als Babys sind wir alle gekrabbelt, oder? Natürliche Bewegungen wie das Krabbeln auf allen vieren sind funktionell hervorragend für den Körper. Für moderne Menschen, die viel Zeit im Sitzen verbringen, hilft Animal Flow dabei, verlorene körperliche Funktionen und Vitalität wiederzuerlangen. Da nur der eigene Körper zum Einsatz kommt, kann man es überall ohne Geräte ausüben. Und weil man die Bewegungen ständig in verschiedene Richtungen – vor, zurück, links, rechts – lenkt und vom Kopf in den Körper überträgt, wird das Gleichgewichtsorgan stimuliert und die Gehirnaktivität gesteigert.“
Wie sind Sie ursprünglich zu Animal Flow gekommen?
„Ich hatte einmal einen Muskelriss beim Training an der Stange. Damals hatte ich das Gefühl, dass in meiner Trainingsweise eine 'Lücke' klafft. Also begann ich mit Animal Flow, um diese Lücke zu schließen und mein Training zu ergänzen.“
Welche Bewegungen bei Animal Flow sind am schwierigsten und gleichzeitig am interessantesten?
„Am Anfang kann es hart sein, aber da man die Intensität nach und nach an die eigenen Grenzen anpassen kann, ist es schwer, sich auf eine einzelne 'schwierige' Bewegung festzulegen. Bei Animal Flow muss man den sogenannten 'Call-Outs' (Anweisungen) folgen. Wird zum Beispiel eine bestimmte Bewegung angesagt, muss man sie sich vorstellen und sofort ausführen. Manchmal folgt der Körper dem Kopf nicht so, wie man es sich wünscht, aber genau der Prozess, das zu überwinden, macht den Spaß aus. Persönlich mag ich die 'Tuck Balance', bei der man eine Handstandposition hält.“
Sie haben heute während des Shootings WaveWear-Produkte getestet. Wie war Ihr Eindruck?
„Beim Animal Flow spüre ich oft eine starke Belastung in den Handgelenken. Die WaveWear-Bandagen waren jedoch leicht und dünn, sodass es sich fast so anfühlte, als würde ich gar nichts tragen – trotzdem haben sie die nötigen Stellen fest gehalten. An meinem Handgelenk hatte ich das Gefühl, dass das Retinaculum extensorum sicher gestützt wurde, was den Schmerz etwas linderte. Außerdem gab es mir ein Gefühl psychologischer Sicherheit. Normalerweise mache ich mir bei bestimmten Bewegungen Sorgen, mich zu verletzen, aber diese Bedenken waren deutlich geringer.“
Welches Produkt hat Ihnen bei Animal Flow am meisten geholfen?
WaveWear drückt Lee Su-hwan von ganzem Herzen die Daumen für seinen inspirierenden Weg.