Woman wearing elbow sleeves preparing for fencing in an indoor gym featuring Park Ju-mee fencing journey

Park Ju-mees Weg: Vom Fechtbegeisterten zur Meisterin | WaveWear-Athletin

Fechten an der Koreanischen Nationalen Sportuniversität

175 cm | 63 kg

@jjuggum_2

Südkoreas Fechtstar Park Ju-mee spricht über Training und Leistung

Bitte erzählen Sie uns mehr über Zäune und wie sie funktionieren.

Es gibt drei Fechtarten: Degen, Florett und Säbel. Ich fechte Säbel. Beim Säbelfechten besteht die Klinge aus Metall. Anders als in anderen Sportarten kann man sowohl stechen als auch schneiden.

Beim Florett ist, abgesehen von Kopf und Armen, der Oberkörper die effektive Trefferfläche. Durch Stiche erzielt man Punkte mit der Spitze des Messers.

Am Ende kann Épée den ganzen Körper angreifen.

Wie hast du mit dem Fechten angefangen?

Ich mochte Sport schon in der Mittelschule, also habe ich versucht, dem Leichtathletikverein beizutreten, aber die Leichtathletikmannschaft hat sich aufgelöst.

Als dann mein Sportlehrer auf Geschäftsreise ging, kam ein anderer Lehrer als Vertretung.
Er war der Fechttrainer der Schule. Plötzlich hob er schwere Gegenstände hoch und bat mich, im Laufen ein paar Dinge zu tun. Dann bot er mir an, mit ihm zu fechten.

Welche Übungen eignen sich zur Unterstützung des Fechtens?

Fechten ist eine Unterkörperübung. Deshalb mache ich viele Übungen, die den Unterkörper beanspruchen, wie zum Beispiel Kniebeugen. Die Vorbereitungsposition heißt „Angarde“.

Ich mache viele Übungen im Sitzen und Stehen in dieser Haltung. Deine Oberschenkel sollten immer trainiert sein, da es viele Bewegungen des Unterkörpers gibt.

Erzählen Sie uns bitte von einem unvergesslichen Fechterlebnis.

Ich habe dieses Jahr bei den Jugendweltmeisterschaften die Goldmedaille im Mannschaftswettbewerb gewonnen. Zuerst trat ich gegen eine Polin an, danach gegen die Türkei und Russland.

Russland ist eine so starke Fechtnation, dass ich dachte, ich könnte nicht gewinnen. Ich versuchte, den Druck zu mindern, indem ich mir sagte, es sei okay, wenn ich nicht gut spiele. Selbst wenn ich nicht gut abschneide, wollte ich es beim nächsten Mal besser machen.

Da war noch ein jüngerer Spieler, also sagte ich ihm, dass es in Ordnung sei. Aber ich stand unter großem Druck. Ich erinnere mich, dass ich sagte, dass Verlieren okay ist, also solle ich selbstbewusst das tun, was ich will.

Ich denke, die Trainings-, mentalen und Spielsituationen in der Mittel- und Oberstufe wären anders gewesen als heute. Gibt es da einen großen Unterschied?

In meiner Mittel- und Oberstufenzeit haben mir Training und Wettkämpfe einfach nur Spaß gemacht.

Als wir unsere Meinungen äußerten, hörte uns der Lehrer aufmerksam zu. Ich hatte in der Mittel- und Oberstufe keinen älteren Schüler. Der Lehrer wählte vier besonders begabte Schüler aus und förderte sie alle gleich. Daher gab es kein Hierarchiegefühl. Dadurch schaffen wir eine Atmosphäre, die zum Training einlädt.

Als ich aufs College ging, versuchte ich in der Regel, den Stil des Professors nachzuahmen.
Anfangs hatte ich Schwierigkeiten, weil ich mich nicht an das systematische Training und die klare Beziehung zwischen Älteren und Jüngeren gewöhnen konnte.
Ich bin fest entschlossen, bei allem hart zu arbeiten.

Du sagtest, dir gefiel die Atmosphäre in der Mittel- und Oberstufe, was war deiner Meinung nach damals das Wichtigste?

Ich denke, die Atmosphäre spielt beim Sport eine sehr wichtige Rolle. Man möchte ja nicht jeden Tag trainieren.

Wenn aber ein Spiel stattfindet, muss man, selbst wenn man müde ist, motiviert bleiben. Wenn das nicht klappt, ist es schwierig. Deshalb habe ich früher immer laut geschrien.

Es ist wichtig, Zeit mit Freunden zu verbringen. Ich brauche dringend Ruhe, weil es mir momentan nicht so gut geht. Seit ich studiere, fällt es mir schwer, mehr Sport zu treiben. Aber wenn ich mir in solchen Phasen eine Auszeit nehme, möchte ich am liebsten ewig ausruhen.

Welche positiven und negativen Aspekte gab es beim Tragen von WaveWear?

Mir gefallen die Leggings Y20 und die Ellbogenstulpen E2.

Leggings stützen Waden und Oberschenkel. Enge Leggings fühlen sich an, als ob ein zusätzliches Armband angebracht wäre.

Ich habe beim Training keine Angst vor Verletzungen und fühle mich auch nicht belastet. Die Ellbogenbandagen sind wirklich robust.

Erzählen Sie uns von Ihren Zukunftszielen!

Mein Ziel ist es, mich gut vorzubereiten und nächstes Jahr ins Athletendorf einzuziehen.
Dafür muss ich mich gut auf das nächste Jahr vorbereiten.

Mein Ziel ist es, für die Nationalmannschaften der Altersklassen U23 und U25 zu spielen.
Das stehende Heer ist ein Ort, den ich schon oft besucht habe, aber ich konnte das Dorf noch nicht betreten, deshalb versuche ich, das schnellstmöglich nachzuholen.

Mein größter Wunsch ist es, es in die Nationalmannschaft zu schaffen und an den Olympischen Spielen teilzunehmen.

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